Bekleidung & Trachtenmode der Semnonen

Die Germanische Frauenkleidung & -Tracht

Ähnlich problematisch wie eine spezifische Einteilung germanischer Männertrachten in diverse Trachtengruppen, stellt sich eine solche bezüglich der germanischen Frauentrachten dar. Auch hier erschwert ein Mangel an verwertbaren Textilfunden die Analyse der Bekleidungsmode semnonischer Frauen zu Beginn der Zeitrechnung und an die Erstellung diverser regionaler Trachtengruppen ist vor diesem Hintergrund gleich garnicht zu denken. Einer der Gründe für diesen Mangel ist sicherlich die Tradition der Brandbestattung, welche im günstigsten Fall die Trachtenbestandteile aus Metall überstanden.

Deshalb kann bei der Recherche im Regelfall lediglich anhand dieser Metallteile, wie Fibeln,  Gürtelschließen und diverser Applikationen im Vergleich mit zeitgenössischen Körpergräbern  Frauentrachten rekonstruiert werden.

Erst im Verlauf der jüngeren römischen Kaiserzeit beginnt sich vereinzelt wieder der Brauch der Körperbestattung durchzusetzen und damit häufen sich auch die verwertbaren Funde, aus welchen sich regionale und soziale Unterschiede rekonstruieren und eventuell spezifische germanische Trachtengruppen nachweisen lassen.

Insofern ist man auch hier auf die mehr oder weniger realistischen Überlieferungen und bildlichen Darstellungen zeitgenössischer Nachbarkulturen angewiesen, hauptsächlich aus dem Reichsgebiet des antiken Rom.

Da diese jedoch, Aufgrund der voreingenommenen Haltung gegenüber den so genannten „Barbaren“ überwiegend ideologischen Charakter hatten, sind diese, ähnlich wie verklärende, idealisierende Darstellungen mit einer gewissen Vorsicht zu genießen und beschreiben bestenfalls eine bestimmte Tracht einer bestimmten Frau, zu einer bestimmten Zeit und in einem gewissen Kontext, sind also keinesfalls allgemein gültig.

Wie bereits in der Einleitung zu diesem Thema festgestellt wurde, wird in einigen Veröffentlichungen eine grobe Unterscheidung in „südgermanisch“ und „nordgermanisch“ vorgenommen werden. An sich sind diese Bezeichnungen jedoch in diesem Zusammenhang fachlich nicht korrekt und bedürfen einer kurzen Erklärung. Gemeint ist eine Einteilung in zwei  Hauptgruppen der germanischen Frauentracht in die „südgermanische“  Sitte bevorzugt „gewickelte“ Peplosartige Gewänder zu tragen, wie sie zur Jahrtausendwende in Europa weit verbreitet getragen wurden und die „nordgermanische“ Frauentracht, welche vorwiegend aus in Form gewebten oder genähten, mehrteiligen Kleidungsstücken bestanden haben soll.

„Südgermanisch“ ist schon insofern irreführend, dass sich dieser „Trachtenbereich“ zwar vornehmlich entlang der südlichen germanischen Grenzgebiete erstreckt, jedoch durchaus auch über lange Zeit für den west- und  zentralgermanischen Raum zwischen Rhein und Oder, dort vereinzelt auch bis an die Nord- und Ostseeküste belegt ist.

Die Germanin im Peplos begegnet uns, wie gesagt, vor allem in der bildenden Kunst des römischen Kaiserreiches und dort vor allem in den Darstellungen auf so genannten „Siegessäulen“, auf welchen Cäsaren und Heerführer ihre errungenen und zum Teil auch erfundenen Triumphe in Schlachten in Bildern festhalten ließen um sie für die Nachwelt zu erhalten.

Dort wird die germanische Frau vorzugsweise als Kriegsgefangene abgebildet.

Da jedoch die klimatischen Verhältnisse am Mittelmeer sich deutlich von denen der germanischen Heimatgebiete unterschieden, dürften solche Darstellungen bestenfalls die Sommerbekleidung wiedergeben.

Wollte man „südgermanisch“ für das Jahr 0 festlegen, wären damit auch die suebischen Stämme in Böhmen und Südwest-Deutschland gemeint.
Keine dieser Regionen ist für ihre besonders milden Winter bekannt, weshalb schon theoretisch davon ausgegangen werden muss, dass zumindest während der kalten Jahreszeit „nord- und südgermanische“ Mode miteinander kombiniert wurden.
Generell ist diese Unterscheidung wohl nicht besonders ernst zu nehmen, weshalb im Folgenden auch nicht weiter darauf eingegangen werden soll.

Die ursprüngliche Vielfalt regionaler bronzezeitlicher Trachtensitten, die sich bisweilen schon innerhalb weniger Kilometer gravierend unterscheiden konnten, ist zwischen Oder und Elbe schon zu Beginn der römischen Kaiserzeit nicht mehr nachweisbar.
Vielmehr scheint sich auch in der Frauentracht eine überregionale Mode herausgebildet zu haben.

Da die Semnonen zumindest unter den sogenannten elbgermanischen Stämmen eine wichtige Schlüsselrolle einnahmen, kann hier auch ein modischer Einfluss auf verwandte oder benachbarte Stämme angenommen werden.
Dementsprechend können zeitgenössische suebische Frauentrachten, zumindest in der groben Zusammenstellung auf das semnonische Kernland „rückübertragen“ werden.

Wie schon erwähnt, hatten die Germanen es in den uns bekannten Siedlungsräumen zu Beginn der Zeitrechnung mit jahreszeitlich wechselnden Klimaverhältnissen zu tun.
Angepasst an ein Leben mit Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter, waren die Germanen natürlich zwangsläufig gezwungen über ein gewisses Bekleidungsrepartoire zu verfügen, welches sich unter Umständen entsprechend miteinander kombinieren ließ.
Mit Sicherheit war den Semnonen, die mindestens von Anfang Dezember bis Ende Februar mit Minustemperaturen zu kämpfen hatten, auch die wärmedämmende Wirkung mehrlagig übereinander getragener Kleidung geläufig, was auf Unterschiede in der Sommer- und Wintertracht schließen lässt.

Im Folgenden wollen wir uns hauptsächlich auf die Trachtenmode der Eisen- und Kaiserzeit beschränken, zum einen, weil dies unser bevorzugtes Darstellungsfenster ist, welches die Hochzeit der Semnonen im heutigen Ostdeutschland darstellt, andererseits würde es den Rahmen sprengen, wollten wir beispielweise zusätzlich noch detailliert die Vielzahl frühgermanischer oder frühmittelalterlichen Frauentrachten behandeln.
Auf diese wird also lediglich am Rande oder kontextbezogen eingegangen werden.

Woraus bestanden nun also Alltagsbekleidung und Trachtenmode der semnonischen Frau zu Beginn der Zeitrechnung?
Weil die Grenzen zwischen Beiden offenbar fließend sind,  sollen hier alle in Frage kommenden Bestandteile der Frauentracht zusammengefasst werden.

  • Peblos, bzw. peblosähnliches Sommerkleid, welches in der kalten Jahreszeit als Überkleid getragen und an den Schultern mit Fibeln zusammengehalten wurde.
  • Tunikaähnliches langes Unterkleid, welches eventuell im Alltag mit Schürze als Hauskleid getragen wurde.
  • Mantel, Schultertuch, Cape oder Pelzstola gehalten auf der Brust, mit einer weiteren Fibel oder einem anderen Verschluss.
  • Gürtel in unterschiedlicher Anzahl, um die Bekleidung zusammen zu halten und diverse Gegenstände des täglichen Bedarfs daran unterzubringen.
  • Gewebte oder genähte Strümpfe, eventuell auch Wickel, die mit Bändern oder entsprechenden Schließen gehalten wurden.
  • Ein Paar Sommerschuhe, wie zum Beispiel durchbrochene Bund- oder Halbschuhe, sowie ein Paar, der Witterung entsprechenden Winterschuhe, vermutlich knöchelhoch oder höher.

„Typisch für die Frauentracht war ein ärmelloses langes Gewand von hemdartigem Schnitt, das an den Schultern durch Fibeln zusammengehalten werden konnte (Abb. 79), Dieses hübsche faltenreiche Kleid hatten einen betonten Ausschnitt und wurde unter der Brust gegürtet. Durch Raffung des Stoffes um die Hüften entstand ein tunikaartiger Überfall, der stark an den antiken „Peplos-Typ“ erinnert. Untergewänder, Blusen und Halstücher ergänzten die Kleidung. Wie Tacitus berichtet, trugen die Frauen häufiger eine Leinenkleidung als die Männer (Germ. 17). Beweise hierfür haben sich allerdings nicht erhalten. So läßt sich auch eine Leinenunterkleidung bisher nicht nachweisen. Die Wollkleidung ist mit Leinenfädchen zusammengenäht.“ A. Leube (Die Germanen/Akademie-Verlag der DDR)

Diese Einschätzung beschreibt die Basiselemente der Frauentracht zur römischen Kaiserzeit. Um aber einen Einblick in das modische Verständnis der germanischen Frau zu erlangen, empfiehlt es sich etwas ins Detail zu gehen und die verschiedenen Trachtbestandteile der germ. Frauentracht zu o.g. Zeit zu beschreiben (nach Friedrich Giesler).

Der Peplos

Das bekannteste antike Kleidungsstück der Frau ist zweifellos der Peplos. Dabei handelt es sich um ein Kleidungsstück, welches in der Regel in dieser Form gewebt war. Die germanische Frau trug den Peplos indem sie ihn an den Schultern mit Fibeln nach der stammesüblichen Fibelmode zusammenhielt, durch weitere Fibeln verschiedene Raffungen mit individuellem Faltenwurf erzeugte und durch spezielle Gürtung das entstandene Kleid in verschiedener Weise bauschte. Gern wurde der Peplos im oberen Bereich bis zu einem Viertel umgeschlagen.

In römischen Darstellungen um den Beginn der Zeitrechnung herum wird die germanische Frau vereinzelt in Peplosartigen Kleidern gezeigt, welche eine Brust frei lassen, wie beispielsweise die Darstellung der „trauernden Germanin“, eine Statue von der man annimmt, dass sie die nach Rom entführte Frau des Cheruskerführers Arminius, Thusnelda, zeigt.

Diese Art der Frauenmode ist sonst nur für die nordische Bronzezeit belegt, die zeitlich jedoch über 500 Jahre vor den erwähnten römischen Darstellungen liegt. Ob die römischen Künstler auf diese Weise versuchten, den Germaninnen eine Primitivität oder Verruchtheit anzudichten oder ob es sich ernsthaft um eine über Jahrhunderte überlieferte Variante einer germanischen Frauentracht handelt entzieht sich leider unserer Kenntnis.

Die Chamisia (das Hemd, hier „Unterhemd“)

Dieses tunikaartige Kleidungstück kennen wir auch von der germanischen Männertracht her, doch lassen sich bezüglich der Länge bei der Chamisia der Frauentracht keine genauen Angaben machen, da sich keine Rückschlüsse aus Funden oder entsprechenden Darstellungen ziehen lassen.
Man kann davon ausgehen, dass es sich um ein Mehrzweckkleidungsstück gehandelt hat, welches sowohl im Alltag bei der Hausarbeit, als auch während des Winters als Untergewand unter dem Peplos getragen wurde.
Die Chamisia scheint nach aktuellem Kenntnisstand auch das einzige Kleidungsstück des germanischen Frauengewandes dieser Zeit gewesen zu sein, welches ausschließlich in der germanischen Trachtenmode vorkommt, während alle folgenden Trachtenbestandteile in ähnlicher oder abgewandelter Form auch im südlichen und westlichen Europa bekannt waren und getragen wurden.

Kleider verschiedener germ. Frauentrachten zur röm. Kaiserzeit/nach Friedrich Giesler

Der Chiton

Der enge Chiton

Dies ist ein aus zwei rechteckigen Stoffbahnen zusammengenähtes Kleid mit Öffnungen für Kopf und Arme, welches durch spezielle Gürtung und Raffung durch div. Fibelmoden individuelles Aussehen erhält.

Der weite Chiton

Im Gegensatz zum so genannten engen Chiton ist der weite Chiton ein überdimensioniertes, zylindrisches Kleidungsstück. Weiter unterscheidet dieses vom Vorgenannten, dass eine Abgrenzung von Kopf- und Armlöchern durch Vernähen nicht zwangsläufig zu sein scheint, sondern auch an der Oberseite gänzlich offen auftrat und  ähnlich wie beim Peplos auf den Armen und Schultern mit Fibeln zusammengehalten wurde.

Tragweise des ubischen Chitons (weiter Chiton)/nach Friedrich Giesler

Nach F. Giesler liegt die Besonderhei der frühen germanischen Frauentracht, bzw. der Überkleider, also in der Bauschung der Kleider, wodurch diese sich teilweise von anderen antiken Frauenkleidern unterscheiden.
Die germanische Frau trug den Bausch offenbar nicht, wie fälschlicherweise auf einigen Darstellungen zu sehen ist, in der Körpermitte, sondern Körperbetonter, von der Hüfte abwärts, etwa in Höhe der Unterschenkel. Dies konnte zum Beispiel dadurch erreicht werden, dass das Gewand bis zur doppelte Länge der Körpergröße bemessen und mit zwei übereinander liegenden Gürteln gerafft wurde.

Einige Besonderheiten im Ensemble der germanischen Frauentrachten sind uns nur durch antike Darstellungen erhalten geblieben, wie zum Beispiel die „losen Ärmel“ der Frauentrachten auf der sogenannten Marcussäule in Rom.

Ob dieses Kleidungsstück nun zu einer regionalen germanischen Trachtensitte oder zu einer überregionalen Mode des 2. Jahrhunderts gehörte und ob es dann eher ein schmückende oder ein praktische Accessoire für die Übergangszeiten zwischen Sommer und Winter gewesen ist, lässt sich heute leider genausowenig feststellen wie Material, Farbe und eventuelle Verzierung.
Ob und wie die Ärmel an der Kleidung befestigt wurden, ist ebenfalls nicht bekannt.
Festzustellen ist lediglich, dass es sich bei den Ärmeln offenbar um Trachtenbestandteile handelt, die ärmellosen Frauengewändern zugehörig sind.

Andere Darstellungen wieder zeigen auch Frauengewänder mit langen Ärmeln, welche jedoch durchaus zum Untergewand gehören können.

Die Kleider bestanden sowohl aus Wolle, als auch aus gewebtem Leinen, wobei wohl Kleidertyp und/oder Jahreszeit eine Rolle bei der Auswahl spielten.
Die diversen Muster, die zu dieser Zeit modisch aktuell waren sind leider von den antiken Bildhauern nicht dargestellt worden, wohl aus technischen Gründen, doch darf mit gutem Recht angenommen werden, dass auch und gerade bei den Kleidern der Frauen alle Register gezogen wurden. Das heißt, getragen wurden sowohl einfarbige, gefärbte Stoffe, als auch solche mit den üblichen Webmustern: Karo, Streifen, Raute, Fischgrad, Schachbrett, lang gezogene Dreiecke usw.

Der Rock

„Kurze Wollröcke gehörten möglicherweise zur Jungmädchentracht. So fand man im Ruchmoor bei Damendorf, Kr. Eckernförde, ein nur 30cm langes Stück, mit kleinen Schlaufen am oberen Rocksaum und Knoten zur Befestigung von Schulterträgern. Man trug zu diesen Röcken unter anderem kleinere Pelzumhänge.“
A. Leube (Die Germanen/Akademie-Verlag)

Die Röcke der germanischen Frauentracht waren sowohl aus Wollstoff, als auch aus Leinenstoff gefertigt. Leider verfällt Leinen wesentlich schneller als Wollstoff, weswegen Textilfunde aus Leinen relativ selten sind.

Die Tradition des Tragens kurzer Röcke unter noch nicht erwachsenen germanischen Mädchen hat seinen Ursprung mit hoher Wahrscheinlichkeit in den vor- und frühgermanischen Kulturen der Bronzezeit, für die selbiger Brauch ebenfalls belegt ist.

Auch der lange Rock mit reichem Faltenwurf, von einem dünnen Gürtel, bzw. einer Kordel in Form und am Körper gehalten scheint sich als Trachtenbestandteil für die erwachsene Frau bis in die spätgermanische Zeit erhalten zu haben. Auch hier wurden spezielle Faltenwürfe mit diversen Zierfibeln und Nadeln erzielt.

Wie Funde aus Norddeutschland zeigen, waren die Röcke nicht selten verziert, z.B. mit Zierborten und Schmuckbändern in Brettchenwebtechnik, wie der Woll-Wickelrock aus Silkeborg/DK, aus dem 1. Jahrhundert. Dieser Rock verfügte außerdem über einen Tunneldurchzug mit Kordel und wurde in Kniehöhe mit einer Bronzenadel fixiert. Es kann angenommen werden, dass, ähnlich wie bei der Hose, auch an Röcken Gürteldurchzüge befestigt waren, in welchen ein Gürtel den Rock in Position hielt.

Aus Damendorf, Kr. Eckernförde ist ein Rock bekannt, der aus einer Tuchbahn von 85cm x 210cm geschneidert worden war. Ebenfalls in Damendorf liegt der Fundort eines Minirockes, welcher mit einer Pelzstola aufgefunden wurde.

Der Rock in der germanischen Frauentracht war wohl meist mit einer kurzen Bluse kombiniert.

Blusen und Hemden (siehe auch „Chamisia“)

Der Fund einer kurzen Bluse aus Dätgen, Kreis Rendsburg unterstreicht die Vielfalt an Kleidungsstilen auch in der germanischen Frauentracht, welche sich vor allem mit der ausgehenden römischen Kaiserzeit abzeichnet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde diese Bluse in Kombination mit einem Rock getragen. Solche Kombinationen sind, vor allem in Norddeutschland und Dänemark immer wieder gefunden wurden.

Eine solche Kombination kennen wir z. B. aus Loenne Hede in Dänemark. Die dort, anhand des Fibelbefunds und der erhaltenen Textilfragmente lässt folgende Rekonstruktion zu: Die Bluse scheint ähnlich dem Peblos aus einem Stoffschlauch bestanden zu haben, welche an beiden Schultern mit Fibeln zusammengehalten wurden. Eventuelle Ärmel ließen sich nicht mehr rekonstruieren. In der Taille wurde die Bluse vermutlich mit einem Gürtel gebunden.

Andere Rekonstruktionen ergaben Blusen mit halblangen Ärmeln, solche die in einem Stück gewebt waren, andere waren im Rücken durch Nähte geschlossen.

Wie auch alle anderen Bestandteile, waren auch die Blusen der germanischen Frauentracht nicht selten verziert. So konnten z.B. Zierstiche am Halsausschnitt, sowie div. Stickereien nachgewiesen werden.